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Psychodynamik der Medikamente
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Erscheinungsdatum: 03.03.1992, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Psychodynamik der Medikamente, Titelzusatz: Interaktion von Psychopharmaka mit modernen Therapieformen, Redaktion: Danzinger, Rainer, Verlag: Springer Vienna // Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arznei // Arzneimittel // Medikament // Pharmaka // Tablette // OPD // Psychodynamik // Psychopharmaka // Neuropsychopharmaka // Therapie, Rubrik: Pharmazie // Pharmakologie, Toxikologie, Seiten: 120, Informationen: Paperback, Gewicht: 240 gr, Verkäufer: averdo

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Tirala, Lothar Gottlieb: Heilatmung. Gesundheit...
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Erscheinungsdatum: 01/1997, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Heilatmung. Gesundheit ohne Medikamente, Auflage: Überarb. N.-A, Autor: Tirala, Lothar Gottlieb, Verlag: Vier Flamingos Verlag // Vier Flamingos Verlags- und Vertriebs GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Atemtherapie // Alternativmedizin, Rubrik: Alternative Medizin // Naturmedizin, Homöopathie, Abbildungen: 33 Abb., dav. 4 farb., Gewicht: 324 gr, Verkäufer: averdo

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Liekfeld, M: Medikamente richten nach ärztliche...
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Erscheinungsdatum: 04.07.2013, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Medikamente richten nach ärztlicher Anordnung (Unterweisungsentwurf für Krankenpfleger, -innen), Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Liekfeld, Melanie, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Briefe, Bewerbungen, Wiss. Arbeiten, Rhetorik, Seiten: 20, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

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Das Ordnungssystem von Wenko lässt sich dank 2 ausziehbarer Stufen für alle Platzangebote passend aufstellen. Jede Stufe ist einzeln ausziehbar und rutschsicher mit einem pflegeleichten Belag versehen. Ob für Medizin, Öl und Essigflaschen oder Gewürzdosen, das Regal »Steps« sorgt für übersichtliche Ordnung und hält Gewürze oder Medikamente griffbereit sortiert.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 01016055 Anbieter: AbZ-Pharma GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Ibuprofen AbZ 200mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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Details: PZN: 01580867 Anbieter: BERCO Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Dorm Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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IBUFLAM-Lysin 400 mg Filmtabletten 18 St - Vers...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! IBUFLAM-Lysin 400 mg Filmtabletten Details: PZN: 07089658 Anbieter: Zentiva Pharma GmbH Packungsgr.: 18St Produktname: Ibuflam-Lysin 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase - Zahnschmerzen - Schmerzen nach Zahnentfernung oder kieferchirurgischen Eingriffen - Muskelschmerzen (Muskelrheumatismus) - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber oder Migränekopfschmerzen oder nicht länger als 4 Tage zur Schmerzlinderung anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)! - Vorsicht bei Allergie gegen Jod! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Pflichttext: Ibuflam®-Lysin 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht (12 Jahre und älter): Leichte bis mäßig starke akute Schmerzen. Fieber. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: November 2019 SADE.GIBUZ.19.07.1763(1)

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HEDELIX Hustensaft 200 ml - Versandkostenfrei a...
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Hedelix® Hustensaft: Abhusten schnell und lecker Arzneimittel gegen Husten werden in Hustenstiller und Hustenlöser unterteilt. Wann welches Hustenmittel angewendet wird, ist von der Form des Hustens abhängig. Ein Reizhusten tritt auf, wenn die Atemwegsschleimhaut trocken und/oder entzündet ist. Ein Erkältungshusten beginnt in den meisten Fällen mit einem Reizhusten, der nach 2 bis 3 Tagen in einen Schleimhusten übergeht. Ein Schleimhusten ist dagegen ein produktiver Husten. Er tritt auf, wenn die Atemwegsschleimhaut vermehrt zähflüssigen Schleim produziert. Ein Schleimhusten kann sehr unangenehm sein. Aber er hat auch sein Gutes: Er befördert Schleimansammlungen inklusive Krankheitserreger aus den Atemwegen. Deswegen sollte er nicht unterdrückt, sondern mit einem Hustenlöser unterstützt werden. Unter den Hustenlösern gibt es synthetische und pflanzliche Präparate. Beide sorgen dafür, dass zähes und festsitzendes Sekretverflüssigt und das Abhusten erleichtert wird. Einige wenige pflanzliche Hustenlöser wirken zusätzlich krampflösend, was bei einer Bronchitis sehr wohltuend ist. Darunter sind Präparate, die auf Extrakte aus Efeublättern setzen – wie Hedelix® Hustensaft, der sogar schon für Säuglinge geeignet ist. Hedelix®: Voller Heilkraft, der Efeusaft Efeu oder Hedera Helix ist eine seit Ewigkeiten bekannte und bewährte Heilpflanze mit vielen Einsatzgebieten. Bei Schleimhusten helfen die Inhalts­stoffe des Efeublätter-Extraktes an der Atemwegsschleimhaut gleich dreifach: Sie lösen festsitzenden Schleim und erweitern die Bronchien für ein schmerzfreies Abhusten. Zudem lindern sie den Hustenreiz, ohne den wichtigen Hustenreflex zum Ab­husten des Schleims zu blockieren. So schafft es ein hochwertiger Efeublätter-Extrakt – wie beispielsweise in Hedelix® Hustensaft – die Hustenbeschwerden zu lindern. In Hedelix® wirkt der Efeu besonders gut, denn Hedelix® wird in einem speziellen, Verfahren hergestellt, in dem der Efeu nicht zu einem Trocken­extrakt verarbeitet wird, sondern flüssig bleibt. Und somit nichts von seiner heilenden Kraft einbüßt. Hedelix® Hustensaft 3-fach-Wirkung: löst festsitzenden und zähen Schleim erweitert die Bronchien und unterstützt damit das schmerzfreie Abhusten lindert den Hustenreiz, ohne den Hustenreflex zu blockieren Einnahme von Hedelix® Hustensaft Nehmen Sie den Hustensaft bitte unverdünnt ein, und trinken Sie ausreichend Flüssigkeit nach (vorzugsweise Trinkwasser). Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierspritze mit aufgedruckter Messskala bei. für Erwachsene und Kinder über 10 Jahren: 3-mal täglich je 5 ml Hustensaft für Kinder von 4 – 10 Jahren: 4-mal täglich je 2,5 ml Hustensaft für Kinder von 1 – 4 Jahren: 3-mal täglich je 2,5 ml Hustensaft für Kinder von 0 – 1 Jahr: 1-mal täglich je 2,5 ml Hustensaft Hinweise zur Anwendung der Dosierspritze: Stecken Sie die Dosierspritze in die geöffnete Flasche, und drücken Sie sie nach unten, bis sie fest sitzt. Der Spritzenkolben soll dabei bis zum Anschlag in der Spritze stecken. Drehen Sie die Flasche vorsichtig auf den Kopf, und ziehen Sie mit der Dosierspritze langsam die Flüssigkeit auf, indem Sie den Spritzenkolben bis zur gewünschten Markierung herausziehen. Drehen Sie die Flasche wieder herum, und ziehen Sie die Spritze durch behutsames Drehen aus dem Flaschenhals. Verschließen Sie die Flasche wieder nach Entnahme. Verabreichen Sie den Hustensaft entweder direkt mit der Spritze, indem Sie die Spritze langsam gegen die Innenseite der Wange entleeren oder auf einem Löffel. Ziehen Sie nach der Anwendung den Kolben aus dem Spritzenzylinder, reinigen die Teile mit warmem Wasser und trocknen Sie die Spritze anschließend. Pflichttext: Hedelix® Hustensaft. Apothekenpflichtig. Wirkstoff: Efeublätter-Auszug. Anw.: Erkältungskrankheiten der Atemwege; Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen. Hinw.: Enthält Sorbitol: 5 ml entsprechen 0,15 BE. Stand: 07/14-1. Krewel Meuselbach GmbH, 53783 Eitorf. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Hagemann, J: ADHS bei Kindern. Behandlung durch...
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Erscheinungsdatum: 11.11.2014, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: ADHS bei Kindern. Behandlung durch Medikamente oder körperliche Betätigung?, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Hagemann, Juline, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sonderpädagogik, Behindertenpädagogik, Seiten: 20, Gewicht: 53 gr, Verkäufer: averdo

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Herz- und kreislaufwirksame Medikamente in Anäs...
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Erscheinungsdatum: 17.01.1995, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Herz- und kreislaufwirksame Medikamente in Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Redaktion: Ahnefeld, F. W. // Dick, Wolfgang // Erdmann, E., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anästhesiologie // Notfallmedizin, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 276, Informationen: Paperback, Gewicht: 459 gr, Verkäufer: averdo

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GARGARISMA zum Gurgeln Liquidum 50 ml - Versand...
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Gargarisma zum Gurgeln – schnelle Hilfe bei Halsschmerzen Vor allem Erkältungsviren, bevorzugt in der kalten Jahreszeit, sind eine häufige Ursache von Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Wenn bekannte Hausmittel die Schmerzen nicht mehr lindern, gibt es effektive Hilfe von der Krewel Meuselbach. Gargisma zum Gurgeln wird in kaltem Wasser verdünnt eingenommen, um die genannten Symptome schnell zu mindern. Alternativ gibt es den Wirkstoff ebenfalls als praktische Lutschtablette für die Einnahme unterwegs. So wirkt Gargisma zum Gurgeln: zur Behandlung bei Entzündungen in der Mundhöhle hauptsächliche Inhaltsstoffe: Aluminiumchlorid-Hexahydrat 9,604 g pro 100ml Lösung weitere Inhaltsstoffe: Saccharin-Natrium, gereinigtes Wasser, Salzsäure 36 % (nur zur Einstellung des pH-Wertes) Gargarisma zum Gurgeln: Anwendung und Dosierung Anwendungshinweise: Gargarisma zum Gurgeln ist ein Arzneimittel bei Entzündungen in der Mundhöhle. Sollten bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut die Beschwerden länger als 1 Woche andauern, ist ein Arzt aufzusuchen. Bitte beachten Sie, dass Gargarisma auf Teppich- und anderen Bodenbelägen, Möbel-, Kunststoff- und Metalloberflächen zu nicht mehr entfernbaren Flecken führen kann. Vermeiden Sie den Kontakt von Gargarisma mit diesen Materialien, und waschen Sie versehentlich verschüttete Lösung sofort ab. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es darf deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Einnahmehinweise: Gargarisma zum Gurgeln darf nur verdünnt angewendet und darf nicht eingenommen werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Rühren Sie bitte 30 Tropfen Gargarisma zum Gurgeln (entsprechend einem halben Teelöffel) in ein Glas mit kaltem Wasser (ca. 150 ml) ein. Mit der verdünnten Lösung wird mehrmals täglich der Mund gespült oder gegurgelt. Art der Anwendung: Gargarisma zum Gurgeln ist zum Spülen oder Gurgeln nach Verdünnen bestimmt. Die Anwendung sollte nach den Mahlzeiten erfolgen. Dauer der Anwendung: Gargarisma zum Gurgeln soll bis zum Abklingen der Beschwerden angewendet werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Gargarisma zum Gurgeln zu stark oder zu schwach ist. Pflichttext (Quelle: krewelmeuselbach.de): Gargarisma zum Gurgeln. Apothekenpflichtig. Wirkstoff: Aluminiumchlorid-Hexahydrat. Anwendung: Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei leichten Entzündungen des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut. Warnhinweis: Nicht unverdünnt anwenden. Nicht einnehmen! Kontakt mit Materialien vermeiden (nicht mehr entfernbare Flecken). Stand: 03/14-1. Krewel Meuselbach GmbH, 53783 Eitorf „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

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